Die Manuelle Behandlung
 

Die Methode
Diese wird aus unterschiedlichen manuellen Methoden je nach Problemlage kombiniert und angewendet. Hier gilt der Grundsatz "Biologie vor Psychologie"!

Für wen?
Für Klienten, die Unterstützung zur Wiederherstellung im Bereich der Muskel-Sehnen - Physiologie benötigen.
Beispiele: Abbau stressbedingter Spannungsstrukturen (z.B. im Bereich Schultern, Nacken, Kopf oder Migräne); ausgleichende manuelle Anwendungen bei spannungsbedingten Haltungsschäden vor allem bei Jugendlichen (z.B. Skoliosen u.ä.); Narbenbehandlung; posttraumatische Behandlungen (z.B. nach Unfällen, Stürzen, die u.U. erst nach vielen Jahren Beschwerden bereiten etc.);

Die Anwendung
Nach eingehender mündlicher und gegebenenfalls durch Befunde unterstützte Anamnese bzw. Palpation (Beurteilung durch Betasten)wird dem Klienten seine anatomische Situation erklärt und in der Folge unter Berücksichtigung der Gesamtbefindlichkeit des Klienten die manuelle Anwendung praktiziert.

Der Nutzen
Schmerzlinderung; anatomischer und energetischer Ausgleich; optimistisch - harmonisches Körperfeeling;

Dauer
Die einzelne Anwendung dauert ca. 1 Stunde. Die Anwendungszahl richtet sich nach dem qualitativen Ergebnis, welches jeweils am Beginn erhoben wird. Es sind jedoch mindestens 3 Anwendungstermine vorgesehen